Ursachen von Essstörungen

Inhalt

Risikofaktoren, Auslöser und Schutzfaktoren

Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an einer bestimmten Krankheit zu erkranken. Auslösende Faktoren führen dazu, dass die Krankheit effektiv ausbricht. Schutzfaktoren schützen uns davor, dass sie nicht ausbricht.

Manchmal hat jemand viele Risikofaktoren, eine Essstörung zu entwickeln, aber er oder sie entwickelt keine Essstörung, weil der so genannte auslösende Faktor (noch) fehlt oder auch, weil er oder sie viele schützende Faktoren hat, die den Ausbruch der Krankheit verhindern.

Hier ein paar Beispiele für Risikofaktoren: hohe Ansprüche an sich selbst und Perfektionismus, noch nicht gefestigtes Selbstwertgefühl.

Und hier noch ein paar Beispiele für auslösende Faktoren: Diäten, Übergangssituationen (z.B. Wohnortwechsel, Einstieg in die Arbeitswelt), Verlust von wichtigen Bezugspersonen (z.B. Eltern, Geschwister, gute Freundinnen und Freunde).

Patronat
Autor/-in
Revisor/-in
Christiane Schräer

Für dich aus Zug

"Kennsch es?"-Experiment

Das Experiment "Selbstmitgefühl mit dem Körper" hilft dir, deinen Körper so zu akzeptieren, wie er ist.

Abhängig? Hier geht's zur Beratung

Hat dich die Sucht im Griff? Glaubst du, dass jemand aus deinem Umfeld abhängig ist? Lass dich beraten!

Fokus

Ratschläge

Schlechte Gefühle

Ratschläge

Was junge Menschen tun, um sich besser zu fühlen

Drogen

Meine Eltern sind überfordert

Drogen

Dein Bruder oder deine Schwester konsumiert Drogen. Du fühlst dich allein. Deine Eltern schauen weg. Was nun?

Für dich aus Zug

"Kennsch es?"-Experiment

Das Experiment "Selbstmitgefühl mit dem Körper" hilft dir, deinen Körper so zu akzeptieren, wie er ist.

Abhängig? Hier geht's zur Beratung

Hat dich die Sucht im Griff? Glaubst du, dass jemand aus deinem Umfeld abhängig ist? Lass dich beraten!

Fokus

CBD

Cannabidiol

CBD

Das Cannabis, das nicht berauscht?

Rechte

Privatsphäre

Rechte

Darfst du ins Smartphone deines Lovers schnüffeln, wenn du denkst, dass sie oder er fremd geht?