Smart drugs

Inhalt

Was kann ich als Lehrperson tun?

Als Lehrperson können Sie einen wichtigen Beitrag leisten, um Suchtentwicklungen vorzubeugen und rechtzeitig zu intervenieren.

Sie sind in engem Kontakt mit Ihren Schülerinnen und Schülern und können auffällige Änderungen im Verhalten wahrnehmen.

Die Gründe für auffällige Verhaltensänderungen zu deuten ist oft nicht einfach. Eine zunehmende, auffallende Müdigkeit oder Nervosität könnte zum Beispiel auf einen möglichen Konsum von Smart Drugs hindeuten.

Wie beim Verdacht auf (übermässigen) Konsum von anderen Substanzen wie zum Beispiel Alkohol, Cannabis etc. gilt auch hier: Sprechen Sie auffällige Verhaltensänderungen bei Ihren Schülerinnen und Schülern an.

Beschreiben Sie das beobachtete Verhalten (z.B. ständige Nervosität) und drücken Sie Ihre Sorge aus. Wenn sich der Verdacht auf Konsum von Smart Drugs erhärtet, dann sprechen Sie mit den Jugendlichen über ihren Konsum und setzen Sie verbindliche Grenzen in Bezug auf das, was im Unterricht geht und was nicht.

Holen Sie sich Unterstützung bei Beratungsstellen. Sei dies für weiterführende Informationen oder allenfalls bezüglich Beratungsangebote für Jugendliche.

Patronat
Autor/-in
Laura Jucker
Revisor/-in
Vigeli Venzin

Fokus

Unterlagen

Alkohol und Werbung

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Auch die Alkoholindustrie wirbt für ihre Produkte. Jugendliche sind ein wichtiges Zielpublikum.

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Essstörungen

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Anorexie, Bulimie oder Binge Eating erkennen und Hilfe suchen.

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Selbstvertrauen aufpeppen

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10 Tipps, um mehr Vertrauen in sich selbst zu haben.

Arbeitsblatt

Mehr Power gegen Stress

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Es gibt Techniken zur Entspannung, die helfen, sich zu erholen.